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02.03.2010:
Nein zu diesem Abschluss


Konsequente Interessenvertretung statt Krisenmanagement
Aktiv werden für kämpferische und demokratische Gewerkschaften


Mit dem Abschluss im öffentlichen Dienst haben sich die Arbeitgeber durchgesetzt und nicht die Beschäftigten.
Flugblatt des Netzwerks zu dem Abschluss im Öffentlichen Dienst 2010 ...





01.03.2010:
Ver.di vereinbart Tarifkompromiß

Ärmlicher Abschluß
Kommentar von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 1.3.2010
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26.02.2010:
Stellungnahme zum Schlichterspruch Öffentlicher Dienst bei Bund und Kommunen

Das „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di“ hält den Schlichterspruch im Tarifstreit bei Bund und Kommunen für völlig inakzeptabel und fordert die Bundestarifkommission und den ver.di-Vorstand auf, ihn abzulehnen.
Zur Stellungnahme ...





25.02.2010:
Verhandlungsergebnis Landesbeschäftigte Berlin

Nein zu diesem Abschluss!
Streiken für wirkliche Verbesserungen!


Ver.di sagt zu diesem Ergebnis: „Eine ganze Reihe von Erwartungen, Wünschen und Teilzielen finden sich in diesem Ergebnis nicht wieder.“ Das ist stark untertrieben. Denn für die Beschäftigten bedeutet dieser Abschluss eine weitere Minusrunde. Dafür wurde nicht gestreikt. Dieses Tarifergebnis ist schlichtweg abzulehen.
Stellungnahme des Netzwerks herunterladen ...





12.02.2010:
Schlichtung ist kein Hebel sondern Knebel

Das "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di"  ist gegen eine Schlichtung von Tarifkämpfen, weil es Kompromissfähígkeit durch "unabhängige Schlichter" vorgaukelt. Aufgrund des unversöhnlichen Interessengegensatzes von Arbeitgebern und Arbeitnehmern kann es keine unabhängigen Schlichter geben.
mehr ...





11.02.2010:
Ver.di bleibt sich treu

Nullrunde für Berlins Landesbedienstete
Artikel in von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt vom 11.2.2010
Die ohnehin erstaunlich leidensfähige Berliner Basis der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di wird jetzt erneut vor eine harte Prüfung gestellt. Denn der am Dienstag früh von der Führung mit dem Senat ausgehandelte »Kompromiß« reiht sich nahtlos in die lange Reihe der tarifpolitischen Zumutungen ein, mit denen öffentlich Bedienstete und Mitarbeiter von Eigenbetrieben des Landes seit Jahren bedacht werden. ...





04.02.2010:
4,7 Milliarden für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst unbezahlbar?

Die Tarifforderung von 5% für den öffentlichen Dienst kostet angeblich 4,7 Milliarden Euro. Die Arbeitgeber behaupten das sei nicht finanzierbar. Wir sagen, das ist locker finanzierbar. Hier einige Vorschläge






04.02.2010:
Aufklären, mobilisieren, demonstrieren, streiken

Kommunalpolitiker der Linken sollten Kürzungshaushalten die Zustimmung verweigern. Ein Gespräch mit Claus Ludwig (mit Ursel Beck in der jungen Welt vom 4.2.2010)


Claus Ludwig ist Mitglied des Kölner Rates für die Partei Die Linke, Ersatzmitglied im Betriebsrat bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Unterstützer des »Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di«





03.02.2010:
Generation Krise schlägt zurück - Jugendaufruf



www.generationkrise.de

Die Jugend ist der größte Verlierer der kapitalistischen Krise. Immer weniger Azubis werden ausgebildet und immer weniger übernommen. Die Bildungschancen werden verbaut. Die Jugend ist dabei sich zu wehren. Die Bildungsstreiks  2008 und 2009 waren der Anfang. Inzwischen entsteht unter dem Motto "Generation Krise schlägt zurück" ein Jugendbündnis. Dieses Bündnis hat einen Jugendaufruf formuliert, der u.a. von der Jungen GEW Berlin und dem ver.di-Jugendsekretär von Niedersachsen-Bremen, David Matrei, unterzeichnet wurde. Dieser Aufruf sollte von möglichst vielen Gewerkschaftsgliederungen unterzeichnet werden. Wir bitten Euch deshalb ihn an Jugendliche in Eueren Betrieben zu verteilen und ihn bei den jetzt anstehenden Mitlieder- und Gremienversammlungen einzubringen und zu beschließen. Auch persönliche Unterzeichner sind gefragt. Den Aufruf und weitere Infos gibt es hier.





03.02.2010:
Wir bezahlen nicht für die kapitalistische Krise

Auf zu den regionalen Großdemonstrationen am 12. Juni
Für die Vorbereitung eines eintägigen Generalstreiks gegen Kopfpauschale

In den nächsten Wochen und Monaten finden in allen Fachbereichen im Rahmen der Organisationswahlen Mitgliederversammlungen und Delegiertenkonferenzen statt. Wir sollten diese Versammlungen nutzen unsere Positionen reinzutragen und für Beschlüsse zu kämpfen, die Druck aufbauen für einen Kurswechsel in ver.di.
 
Es ist wichtig, dass wir dafür argumentieren, dass ver.di und alle anderen Gewerkschaften den Kampf gegen die von der schwarz-gelben Regierung geplanten Agenda 2020 aufnehmen.
Dafür findet Ihr hier eine Musterresolution 





02.02.2010:
Ver.di-Grundsatzerklärung

Seit Juni 2009 gibt es eine Grundsatzerklärung von ver.di, die jetzt auch im
Mitgliedernetz veröffentlicht wurde und zur Diskussion gestellt ist.

Die Örtliche Fachbereichsvorstand (ÖFBV) Berlin FB 9 verlangt Änderungsanträge und hat dazu einen Beschluss gefällt.





31.01.2010:
Jetzt geht’s um unser Defizit - Streiken! Aber richtig

Die Kommunen sind pleite. Die Staatsverschuldung ist auf einem Rekordniveau von 1,7 Billionen Euro. Das ist Ergebnis der kapitalistischen Krise und nicht zu hoher Löhne. „Wir bezahlen nicht für Eure Krise“, dieses Motto der Krisenprotestbewegung muss auch für die Tarifrunden 2010 gelten.
Flugblatt zur Tarifrunde herunterladen ...






30.01.2010:
Public Private Partnership - Profit ohne Risiko

Die Bundesregierung entzieht den Ländern und Kommunen durch weitere Steuersenkungen für die Reichen immer Geld. Die Defizite, die dadurch entstehen sollen durch Public-Private Partnership ausgeglichen werden. Mit diesem Instrument aus der neoliberalen Mottenkiste werden die Profitinteressen der Reichen bedient und die Staatskassen zusätzlich belastet. Ein Artikel von Werner Rügemer in der Jungen Welt wurde im Vorabdruck veröffentlicht.
 
http://womblog.de/2010/01/30/profit-ohne-risiko/




24.01.2010:
Telekom-Skandale: Die Ermittlungsakten der Staatsanwälte

„Um den Kundenschwund zu stoppen, hat die Deutsche Telekom einen gigantischen Vertriebsapparat mit unzähligen Subunternehmern und Callcentern aufgebaut. Doch das System entglitt über weite Strecken der Kontrolle. Abzocker bedienten sich, Partnerfirmen gingen pleite, Millionen von Kundendaten gerieten in falsche Hände. Das ganze Ausmaß der Folgen zeigen jetzt erstmals interne Unterlagen und staatsanwaltschaftliche Ermittlungsakten, die der WirtschaftsWoche vorliegen...“ Artikel von Michael Kroker und Jürgen Berke in der Wirtschaftswoche vom 11.01.2010 





23.12.2009:
Verteilung der Arbeit auf alle

 

35-Stunden-Woche als Schritt zur 30-Stunden-Woche

„Wir fordern die ver.di-Tarifkommission auf, die Arbeitszeit ins Zentrum der tariflichen Auseinandersetzung zu stellen. Konkret heißt dies für die folgende Tarifrunde im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen: mehr Geld, kürzere Arbeitszeiten, keine Öffnungsklauseln. Neben einer deutlichen Lohnerhöhung sollten wir die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personausgleich zur Tarifforderung machen“.
Aus der Resolution der Arbeitszeitkonferenz am 11. Oktober 2009 der ver.di-Linken in Dortmund

Thesenpapier zur Arbeitszeitverkürzung herunterladen ...





22.12.2009:
Textsammlung zur Tarifrunde 2010 Berlin


Jetzt reicht’ s: Diätenerhöhung für die Abgeordneten – Verzicht für die Beschäftigten
Gewerkschaften in die Offensive

TVöD/TV-L sind Absenkungstarifverträge
Die schlimmsten Verschlechterungen

Tradition des Ausverkaufs stoppen

Argumente und Gegenargumente gegen TVöD/TV-L



Textsammlung herunterladen ...





14.12.2009:
Tarifrunde 2010: Tarifvertrag Altersteilzeit verlängern

Der Tarifvertrag Altersteilzeit für den öffentlichten Dienst läuft Ende 2009 aus. Bei der gesetzlichen Altersteilzeit entfällt ab 2010 der staatliche Zuschuss.
Es ist dringend notwendig, dass der Tarifvertrag Altersteilzeit in der Tarifrunde 2010 verlängert wird. Die Konditionen dürfen dabei nicht verschlechtert, sondern müssen verbessert werden. Den Rechtsanspruch darf es nicht erst mit 60 Jahren, sondern mit 58 Jahren geben ...
mehr ...




19.11.2009:
Tarifrunde 2010

Die Arbeitgeber in Bund und Kommunen werden mit dem Argument der „leeren Kassen“ einen Verzicht auf Lohnerhöhungen bzw. Absenkungen und Verschlechterungen fordern. Weiterer Stellenabbau und Privatisierungen, besonders in den Kommunen ist zu erwarten. Wir Beschäftigten sind weder verantwortlich für die Krise noch für die leeren Kassen. Die Antwort muss klar und deutlich heißen: Wir zahlen nicht für ihre Krise – Schluss mit Lohnverzicht und Stellenabbau!

Das Flugblatt mit unseren Forderungen für die Tarifrunde gibt es hier






16.10.2009:
Kurswechsel durchsetzen

Vor dem Hintergrund der neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der kapitalistischen Krise und der schwarz-gelben Bundesregierung fand unser 23. bundesweites Netzwerktreffen am 10. Oktober 2009 in Kassel statt. Kolleginnen und Kollegen aus vielen Bereichen des öffentlichen Dienstes – von Hamburg bis Stuttgart – nahmen an dem Treffen teil ... zum Bericht ...

Resolution „Für einen grundlegenden Kurswechsel der Gewerkschaften“

Musterresolution zur Tarifrunde im Öffentlichen Dienst 2010




16.10.2009:
Arbeitszeitkonferenz

Zeit für eine Kampagne

Ver.di-Aktivisten wollen Arbeitszeitverkürzung bei Tarifrunde im öffentlichen Dienst und danach generell zum Thema machen
Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 13.10.2009









23.09.2009:
Stellenkahlschlag bei T-Systems

betriebsbedingte Kündigungen nach der Wahl?
Wie ein Theaterstück wirkt, was wieder im Telekom-Konzern abläuft. Der Arbeitgeber droht in der Lohnrunde mit Personalabbau und dem großen Pleitegeier. mehr ...





17.08.2009:
Streik trotz Krise

Hintergrund. Der Kampf der Beschäftigten in den Sozial- und
Erziehungsdiensten. Eine erste Bilanz. Beitrag von Bernd Riexinger und
Cuno Hägele in der jungen Welt vom 14.08.2009






30.07.2009:
Tarifabschluss Sozial- und Erziehungsdienst

Dafür wurde nicht gestreikt - Stimmt mit Nein.

Zum Verhandlungsergebnis im Sozial- und Erziehungsdienst

Flugblatt herunterladen ...





29.07.2009:
Das war eine große Enttäuschung

Die Stuttgarter Kita-Beschäftigten hätten den Streik noch länger durchgehalten. Ein Gespräch mit Martin Agster
Interview in der jungen Welt vom 29.07.2009





25.06.2009:
1-Euro-Jobs verdrängen reguläre Stellen

Derzeit gibt es ca. 750.000 1-Euro-Jobs. Sie verdrängen reguläre Stellen. Nur 12% erhalten anschließend einen vollen Job.
Das belegt eine Studie des DGB. Siehe dazu Artikel in der Frankfurter Rundschau
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/1776504_Umfrage-Bundesagentur-fuer-Arbeit-Die-Ein-Euro-Jobvernichter.html
Die Studie des DGB
http://www.arbeitnehmerkammer.de/sozialpolitik/dukumente/2009-05-29-DGB.pdf





21.06.2009:
"Ich hab Rücken"

Bericht eines ver.di-Mitglieds und Mutter von zwei Kindern im Kindergartenalter vom Streik des Sozial- und Erziehungsdienstes am 15.6.2009 in Köln






12.06.2009:
Bildungsstreik 15. bis 19. Juni

Am 17. Juni gemeinsam mit Schülerinnen und Studierenden und anderen sozialen Gruppen auf die Strasse gehen!

mehr ...




14.05.2009:
Unbefristeter Streik im Erziehungs- und Sozialdienst der Kommunen

89,9% der ver.di-Mitglieder in den Sozial- und Erziehungsberufen bei den Kommunen haben in einer Urabstimmung für Streik gestimmt.
Bereits der bundesweite Warnstreik am 6.5.09 mit bundesweit 20.000 hat die Kampfbereitschaft deutlich gemacht. Besonders in Stuttgart. Es beteiligten sich 2.000 Beschäftigten an einem fulminanten Streiktag. Hier ein ausführlicher Bericht







05.05.2009:
Höhere Eingruppierungen im Sozial- und Erziehungsdienst erstreiken!

Zur aktuellen Tarif-Auseinandersetzung im Sozial- und Erziehungsdienst

Flugblatt herunterladen ...





Mehr zum Sozial- und Erziehungsdienst




01.04.2009:
55.000 in Berlin und Frankfurt

Mehrere hundert tausend gingen am 28.3.09 in ganz Europa auf die Straße

In verschiedenen europäischen Städten sind anlässlich des G20-Gipfels in London Hunderttausende unter dem Motto "wir bezahlen nicht für Eure Krise" auf die Straße gegangen. In Deutschland haben sich die Vorstände von ver.di sowie aller anderen der Einzelgewerkschaften und des DGB geweigert zu diesen Demos aufzurufen und dafür zu mobilsieren. Das von unten organisierte breite Bündnis hat es aber geschafft in Frankfurt 25.000 und in Berlin 30.000 Menschen auf die Straße zu bringen. Das ist ein Erfolg und der Beginn des weiteren Widerstands gegen die kapitalistische Krise. Mehr ...




31.03.2009:
Kapitalismus begraben

Artikel in der jungen Welt vom 30.3.2009 über die Demos in Frankfurt und Berlin





29.03.2009:
Hochgelobt – mies bezahlt

Bildungsgewerkschaft fordert für Erzieherinnen endlich angemessene Entlohnung. Umstellung des Tarifsystems 2005 hat zu Einbußen von bis zu 300 Euro monatlich geführt
Artikel von Jana Frielinghaus in der Jungen Welt vom 28.3.2009





11.03.2009:
Verhandlungen zur Entgeltordnung des TV-Nahverkehr in Sachsen–Anhalt laufen

Informationen an die KollegInnen durch Verdi sind Fehlanzeige

Mit Inkrafttreten des Tarifvertrages Nahverkehr in Sachsen–Anhalt (TV-N LSA) wurde durch die Tarif- parteien vereinbart, dass ebenso eine neue Entgeltordnung zum TV-N LSA verhandelt werden soll. Nach vorliegenden Informationen stehen die Verhandlungen kurz vor dem Abschluss, ohne dass es bisher eine Abstimmung in der Mitgliedschaft der betroffenen Verkehrsunternehmen gegeben hat.
Flugblatt herunterladen ...





09.03.2009:
Von wegen 5,8% - Stimmt mit NEIN!

zur Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst der Länder 2009/2010

Die Gewerkschaftsbasis ist inzwischen daran gewöhnt, dass Gewerkschaftsspitze und Apparat Tarifabschlüsse schönrechnen und  Niederlagen als Erfolg zu verkaufen. Aber die Art und Weise wie dieser Abschluss verkauft wird, enthält ein neues Maß an Dreistigkeit.

Flugblatt herunterladen ...






Flugblätter und Berechnungen zur TV-L Tarifrunde

hier ...




04.03.2009:
Beamtenstreik- geht doch !

GEW Bremen macht es vor
Beamtinnen und Beamte dürfen nicht streiken. Das erzählen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes landauf landab den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes  in jeder Tarifrunde. In Bremen hat die GEW inzwischen das Beamtenstreikrecht durchgesetzt – durch Streik.
mehr ...






28.02.2009:
Verkehrsbetriebe: TV-N LSA - Die Ergebnisse

Im Januar 2009 wurden die Tarifverhandlungen zum TV-N LSA beendet. Nunmehr gelten neue Tarifregeln für die KollegInnen der Nahverkehrsunternehmen in Halle, Magdeburg, Dessau, Merseburg, Weißenfels und dem Burgenland. Mit dieser kleinen Tabelle wollen wir euch zum Vergleich eurer neuen Arbeitsstandards anregen.





25.02.2009:
Antiserum Nr. 4

Beschäftigte erkämpfen mehr Geld, aber: Unterfinanzierung der Krankenhäuser nicht beseitigt!

130.000 Krankenhausbeschäftigte demonstrierten letzten September in Berlin. Ihr Ziel: „Der Deckel muss weg!“ Gemeint ist die seit 16 Jahren bestehende massive Unterfinanzierung der Krankenhäuser durch den Budgetdeckel. 100.000 Stellen wurden in den letzten 10 Jahren abgebaut, davon 50.000 Pflegekräfte. Die veröffentlichten Mängel in der Patientenversorgung belegen: es herrscht Pflegenotstand ... mehr in der Antiserum Nr. 4






22.02.2009:
Netzwerk-Zeitung Nr. 8: Wir zahlen nicht für Eure Krise

Mit Beiträgen zu den aktuellen Tarifrunden im Öffentlichen Dienst, bei der Telekom und dem ÖPNV. Aus dem weiteren Inhalt: Zur KrankenhausfinanzierungBeamtenstreikrecht durchsetzen! und Arbeitszeitverkürzung jetzt!

Netzwerkzeitung Nr. 8 herunterladen ...





17.02.2009:
Tarifrunde Länder: Presseerklärung

Möllrings Provokation zurückweisen - Streikbereitschaft nutzen
Urabstimmung und Vollstreik zur Durchsetzung der beschlossenen Forderungen

zur Presseerklärung ...




17.02.2009:
5.2.2009: Warnstreik in Köln

Bunt, laut und humorvoll ging es beim ersten Warnstreik der GEW im Großraum Köln zu. Rund 600-700 Menschen waren dem Aufruf der GEW zu Warnstreik und Kundgebung auf dem Hans-Böckler-Platz gefolgt.
zum Streikbericht ...






09.02.2009:
Tarifverhandlungen im Nahverkehr Sachsen–Anhalt finden Abschluss

Fazit: Im „Osten“ nichts Neues – Enttäuschung und Frust in den Belegschaften

Flugblatt herunterladen





03.02.2009:
Arbeitszeitverkürzung jetzt - Unterschriftensammlung


Beim bundesweiten Netzwerktreffen im Mai 2008 wurde diskutiert, dass es notwendig sei von unten Intiative zu ergreifen, den Kampf für Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich auf die Tagesordnung im gewerkschaftlichen Kampf zu setzen. Daraus ist die Initiative Arbeitszeitappell entstanden, die jetzt mit  Unterschriftensammlungen in die Offensive geht.
 
Es wurde eine website eingerichtet, auf der man online unterschreiben kann. Der Appell kann aber auch ausgedruckt und zum Sammeln unter KollegInnen und in Belegschaften eingesetzt werden. Wir rufen alle Kolleginnen und Kollegen auf, den Appell aktiv zu unterstützen. www.arbeitszeitappell.de
 
Ein Artikel zum Appell in der Jungen Welt vom 31.01.2009




31.01.2009:
Kabine sagt ver.di tschüs

Bei der Lufthansa stehen die Zeichen auf Streik. Nicht weil ver.di mal Stärke zeigt. Nein, 70% der Flugbegleiter sind inzwischen in der Konkurrenzgewerkschaft UFO organisiert. Den Flugbegleitern ist der ver.di-Abschluss vom Juli 2008 mit einer zweistufigen Erhöhung von 5,1% zu niedrig und deshalb kämpfen sie mit UFO für einen besseren Abschluss. Dabei geht es nicht nur um eine allgemeine Gehaltserhöhung, sondern um die Abschaffung der Schlechterstellung der Neueingestellten und eine Verbesserung von Zulagen. Ein ausführlicher Bericht hierzu in der Jungen Welt vom 28.1.2009





28.01.2009:
Mehr Geld für Krankenhäuser

Das von der Bundesregierung im Dezember verabschiedete neue Krankenhausfinanzierungsgesetz bedeutet, dass der Budget-Deckel bleibt. Die gleichen Politiker, die den Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes letztes Jahr unterschrieben haben, verweigern die Refinanzierung des Abschlusses. Durch die Ausweitung der Fallpauschalen auf die Psychiatrie wird das Profitsystem zum allgemeinen Prinzip der Krankenhausfinanzierung erhoben. Beate Jenkner, Beschäftigte im Gesundheitswesen und Bezirksrätin für DIE LINKE in Oberbayern hat bei der Sitzung des Bezirkstages am 18.12.08 Position bezogen für die Abschaffung der Budgets und eine ausreichende Finanzierung.

Hier ein Bericht von Beate Jenkner
Hier die in den Bezirkstag eingebrachte Resolution





28.01.2009:
7 Milliarden für Landesbeschäftigte - Unbezahlbar?

Nach Angaben der Tarifgemeinschaft der Länder kostet die von den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes geforderte Lohnerhöhung für die ca. 2 Millionen Arbeiter, Angestellten und Beamten 7 Milliarden Euro im Jahr.  
Wir sehen kein Problem in dieser superreichen Gesellschaft 7 Milliarden Euro aufzutreiben. Hier einige Beispiele





25.01.2009:
Gesundheitswesen: Leserzuschrift aus Göttingen

Vom moralischen Umgang mit dem Wirtschaftsfaktor Krankheit und Von den perfiden Methoden einen Arbeitskampf zu verhindern




14.01.2009:
Hauptsache Wettbewerb

Dubiose Statistiken: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft hat ungeahnte »Effizienzreserven« im Gesundheitswesen entdeckt
Artikel von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt vom 10.1.2009





08.01.2009:
Das Kapital soll seine Krise selbst bezahlen! Für eine zentrale Demonstration im Bundestagswahljahr 2009

Die Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken und das Rhein-Main-Bündnis gegen Sozialabbau lädt für den 31.1.09 zu einem Treffen in Frankfurt ein, bei dem ein antikapitalistisches Programm gegen die Systemkrise des Kapitalismus diskutiert werden soll.

Ein Programmentwurf und Nähere Infos zu dem Treffen gibt es im LabourNet
 




08.01.2009:
"Wir bezahlen nicht für Euere Krise" - Großdemonstrationen in Frankfurt und Berlin am 28.3.09

Am 6. Januar trafen sich fast 100 Aktivisten von attac, der Gewerkschaftslinken, Studierenden- und Schülergruppen, lokalen Bündnissen gegen Sozialabbau  und linken politischen Organisationen in Frankfurt. Das "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di" war durch Sprecherratsmitglied Angelika Teweleit vertreten. Ziel des Treffens war es, ein Bündnis zu schmieden gegen eine weitere Umverteilung von unten nach oben und gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf die arbeitende Bevölkerung. Ergebnis des Treffens ist die Organisierung von zwei Großdemonstrationen am 28. März in Frankfurt und Berlin, die als Teil von internationalen Protesten gegen den Weltfinanzgipfel in London Anfang April betrachtet werden. Bei einem weiteren Treffen am 8. Februar soll über Inhalt des Demoaufrufs, Mobilisierung und Planung diskutiert und entschieden werden.
 
Hier ein  Artikel über das Treffen in Frankfurt in der Jungen Welt




06.01.2009:
Bundesweites Koordinierungstreffen zu Mobilisierungen/Aktionen am 28.3. anlässlich der Weltwirtschaftskrise/G20-Gipfel

Einladungstext zum 6.1.2009 von Verdi Stuttgart, Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften, Attac Deutschland, Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.




Homepageeinträge 2008 ...




Homepageeinträge 2007 ...




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Tarifrunde im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen 2010


Das 23. bundesweite Treffen des Netzwerkes



fand am 10. Oktober 2009 in Kassel statt.

zur Einladung

Berichte über die bundesweiten Treffen




Streik im Sozial- und Erziehungsdienst


Bildungsstreik2009






von kämpferischen und kritischen ver.di-Mitgliedern an der Charité Berlin




Krankenhauszeitung zur Vernetzung von Widerstand gegen Privatisierung, Stellenabbau, Lohnklau und Konkurrenzkampf




Magentat - Betriebsblatt von KollegInnen für KollegInnen der Telekom




Demonstrationen am
28. März 2009 in Berlin und Frankfurt


Bundesweites Treffen Nahverkehr

2. gewerkschaftsübergreifendes, bundesweites Netzwerktreffen von KollegInnen aus Nahverkehrsunternehmen
am Samstag, 8. November 2008
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Krankenhausrundbrief Nr. 2
Antiserum Nr. 3

Krankenhauskonferenz
von unten

am 1.11.2008 in Kassel
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TVÖD Tarifrunde 2008


10. Bundesweiter Kongress der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken

"Gewerkschaftspolitik - Über Sozialpartnerschaft hinaus zur vollen Kooperation"

25. und 26.10.08 in Frankfurt/M.

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Zukunftsberuf Lehrer ?
Auswirkungen von TVÖD und TV-L


TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

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Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di