             



 Newsletter abonnieren

Newsletter des Netzwerkes abonnieren ... 
Newsletter Krankenhäuser abonnieren ... 



|
09.03.2009: Von wegen 5,8% - Stimmt mit NEIN!

zur Tarifeinigung im Öffentlichen Dienst der Länder 2009/2010
Die Gewerkschaftsbasis ist inzwischen daran gewöhnt, dass Gewerkschaftsspitze und Apparat Tarifabschlüsse schönrechnen und Niederlagen als Erfolg zu verkaufen. Aber die Art und Weise wie dieser Abschluss verkauft wird, enthält ein neues Maß an Dreistigkeit.
Flugblatt herunterladen ... | |



| 09.03.2009: Nachgerechnet

Von wegen 5,8% - Tarifeinigung Öffentlicher Dienst Länder 2009/2010
Wir haben nachgerechnet, hier die Ergebnisse zum herunterladen ... |



04.03.2009: Beamtenstreik- geht doch !

GEW Bremen macht es vor Beamtinnen und Beamte dürfen nicht streiken. Das erzählen die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes landauf landab den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in jeder Tarifrunde. In Bremen hat die GEW inzwischen das Beamtenstreikrecht durchgesetzt – durch Streik. mehr ... | |


 17.02.2009: Tarifrunde Länder: Presseerklärung

Möllrings Provokation zurückweisen - Streikbereitschaft nutzen Urabstimmung und Vollstreik zur Durchsetzung der beschlossenen Forderungen
zur Presseerklärung ... 


17.02.2009: 5.2.2009: Warnstreik in Köln

Bunt, laut und humorvoll ging es beim ersten Warnstreik der GEW im Großraum Köln zu. Rund 600-700 Menschen waren dem Aufruf der GEW zu Warnstreik und Kundgebung auf dem Hans-Böckler-Platz gefolgt. zum Streikbericht ...
| |


 28.01.2009: 7 Milliarden für Landesbeschäftigte - Unbezahlbar?

Nach Angaben der Tarifgemeinschaft der Länder kostet die von den Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes geforderte Lohnerhöhung für die ca. 2 Millionen Arbeiter, Angestellten und Beamten 7 Milliarden Euro im Jahr. Wir sehen kein Problem in dieser superreichen Gesellschaft 7 Milliarden Euro aufzutreiben. Hier einige Beispiele 


12.12.2008: Finanzkrise? Haben WIR schon lange!

Mehr Kohle heißt die Parole!
Flugblatt der Netzwerkgruppe Stuttgart zur Tarifrunde 2009 bei den Ländern | |


 Tarifrunde Länder 2009

Forderungen der Netzwerkgruppe Stuttgart:
- Anhebung der Monatslöhne, -gehälter und -bezüge um 350 Euro
- Nachbesserungen beim TV-L: Weg mit dem Leistungslohn, Abschaffung der Entgeltgrupe 1 (1.325 Bruttomonatslohn), keine Herabstufung bei Stellenwechsel und Folge-Arbeitsverträgen, Fortführung bzw. Wiedereinführung der Bewährungs-/Zeitaufstiege und Vergütungsgruppenzulagen
- Gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Angleichung der Nettogehälter der Angestellten an die der Beamten
- Übernahme der Entwicklungsstufe 6 der Entgeltgruppen 9 – 15 des TvöD-Gemeinden
- Wiedereinführung des vollen 13. Monatsgehaltes als Weihnachtsgeld
- Verlängerung des TV Altersteilzeit und garantierter Anspruch ab 55.
- Statt Arbeitszeitverlängerung 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personalausgleich.
- Laufzeit des neuen Gehaltstarifvertrags bis Ende 2009 um zusammen und gestärkt mit den Beschäftigten bei Bund und Kommunen in die Tarifrunde 2010 zu gehen.



|

Tarifrunde im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen 2010 |
|



Streik im Sozial- und Erziehungsdienst |
|

Bildungsstreik2009


|
|


von kämpferischen und kritischen ver.di-Mitgliedern an der Charité Berlin |
|


Krankenhauszeitung zur Vernetzung von Widerstand gegen Privatisierung, Stellenabbau, Lohnklau und Konkurrenzkampf |
|


Magentat - Betriebsblatt von KollegInnen für KollegInnen der Telekom |
|


Demonstrationen am 28. März 2009 in Berlin und Frankfurt |
|

Bundesweites Treffen Nahverkehr

2. gewerkschaftsübergreifendes, bundesweites Netzwerktreffen von KollegInnen aus Nahverkehrsunternehmen am Samstag, 8. November 2008 mehr ...
|
|




TVÖD Tarifrunde 2008 
10. Bundesweiter Kongress der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken
"Gewerkschaftspolitik - Über Sozialpartnerschaft hinaus zur vollen Kooperation"
25. und 26.10.08 in Frankfurt/M.
mehr... |
|


Zukunftsberuf Lehrer ? Auswirkungen von TVÖD und TV-L |
|

TVÖD nachgerechnet


Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.
mehr
|
|



|