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Tarifrunde 2010 im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen

 

 

zur Tarifrunde in Berlin





08.04.2010:
Geld für Flexibilität

Die Beschäftigten des Klinikums Stuttgart erhalten künftig einen Zuschlag von 30 Euro, falls sie an einem freien Tag zur Arbeit gerufen werden.

Infos zu der Dienstvereinbarung des Klinikums in Stuttgart




02.03.2010:
Nein zu diesem Abschluss


Konsequente Interessenvertretung statt Krisenmanagement
Aktiv werden für kämpferische und demokratische Gewerkschaften


Mit dem Abschluss im öffentlichen Dienst haben sich die Arbeitgeber durchgesetzt und nicht die Beschäftigten.
Flugblatt des Netzwerks zu dem Abschluss im Öffentlichen Dienst 2010 ...




01.03.2010:
Ver.di vereinbart Tarifkompromiß

Ärmlicher Abschluß
Kommentar von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 1.3.2010
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26.02.2010:
Stellungnahme zum Schlichterspruch Öffentlicher Dienst bei Bund und Kommunen

Das „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di“ hält den Schlichterspruch im Tarifstreit bei Bund und Kommunen für völlig inakzeptabel und fordert die Bundestarifkommission und den ver.di-Vorstand auf, ihn abzulehnen.
Zur Stellungnahme ...




12.02.2010:
Schlichtung ist kein Hebel sondern Knebel

Das "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di"  ist gegen eine Schlichtung von Tarifkämpfen, weil es Kompromissfähígkeit durch "unabhängige Schlichter" vorgaukelt. Aufgrund des unversöhnlichen Interessengegensatzes von Arbeitgebern und Arbeitnehmern kann es keine unabhängigen Schlichter geben.
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04.02.2010:
4,7 Milliarden für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst unbezahlbar?

Die Tarifforderung von 5% für den öffentlichen Dienst kostet angeblich 4,7 Milliarden Euro. Die Arbeitgeber behaupten das sei nicht finanzierbar. Wir sagen, das ist locker finanzierbar. Hier einige Vorschläge





04.02.2010:
Aufklären, mobilisieren, demonstrieren, streiken

Kommunalpolitiker der Linken sollten Kürzungshaushalten die Zustimmung verweigern. Ein Gespräch mit Claus Ludwig (mit Ursel Beck in der jungen Welt vom 4.2.2010)


Claus Ludwig ist Mitglied des Kölner Rates für die Partei Die Linke, Ersatzmitglied im Betriebsrat bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Unterstützer des »Netzwerks für eine kämpferische und demokratische ver.di«




30.01.2010:
Jetzt geht’s um unser Defizit - Streiken! Aber richtig

Die Kommunen sind pleite. Die Staatsverschuldung ist auf einem Rekordniveau von 1,7 Billionen Euro. Das ist Ergebnis der kapitalistischen Krise und nicht zu hoher Löhne. „Wir bezahlen nicht für Eure Krise“, dieses Motto der Krisenprotestbewegung muss auch für die Tarifrunden 2010 gelten.
Flugblatt zur Tarifrunde herunterladen ...





23.12.2009:
Verteilung der Arbeit auf alle

 

35-Stunden-Woche als Schritt zur 30-Stunden-Woche

„Wir fordern die ver.di-Tarifkommission auf, die Arbeitszeit ins Zentrum der tariflichen Auseinandersetzung zu stellen. Konkret heißt dies für die folgende Tarifrunde im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen: mehr Geld, kürzere Arbeitszeiten, keine Öffnungsklauseln. Neben einer deutlichen Lohnerhöhung sollten wir die 35-Stunden-Woche bei vollem Lohn- und Personausgleich zur Tarifforderung machen“.
Aus der Resolution der Arbeitszeitkonferenz am 11. Oktober 2009 der ver.di-Linken in Dortmund

Thesenpapier zur Arbeitszeitverkürzung herunterladen ...




14.12.2009:
Tarifrunde 2010: Tarifvertrag Altersteilzeit verlängern

Der Tarifvertrag Altersteilzeit für den öffentlichten Dienst läuft Ende 2009 aus. Bei der gesetzlichen Altersteilzeit entfällt ab 2010 der staatliche Zuschuss.
Es ist dringend notwendig, dass der Tarifvertrag Altersteilzeit in der Tarifrunde 2010 verlängert wird. Die Konditionen dürfen dabei nicht verschlechtert, sondern müssen verbessert werden. Den Rechtsanspruch darf es nicht erst mit 60 Jahren, sondern mit 58 Jahren geben.
Die wegfallenden Zuschüsse der Bundesagentur für Arbeit müssen vom Arbeitgeber übernommen werden. Freiwerdende Stellen müssen wieder besetzt werden.
Mit einem Kampf um die Verlängerung des Altersteilzeittarifvertrags können auch die Landesbeschäftigten aller Bundesländer in den Tarifkampf einbezogen und dadurch ein Schritt in Richtung Wiederherstellung der Tarifeinheit öffentlicher Dienst durchgesetzt werden.
Auch alle anderen Branchen in denen es eine Altersteilzeitregelung gibt, die Ende 2009 ausläuft und Branchen, in denen es noch gar keine Altersteilzeit gibt, könnten mit einem gemeinsamen Streik eine branchenübergreifende gue Altersteilzeitregelung  durchsetzen. Der Kampf um eine Fortführung des Tarifvertrags Altersteilzeit muss mit der Forderung nach Abschaffung der Rente 67 verbunden werden. Wir brauchen ein gesetzliches Rentenalter von 60 bei voller und existenzsichernden Rente. .
 
Den Tarifvertrag Altersteilzeit und Informationen dazu findet Ihr hier

 
Ein Interview mit dem ehemaligen Personalratsvorsitzenden Manfred Engelhardt zur Altersteilzeit findet Ihr in der Krankenhauszeitung "Antiserum" Nr. 3 auf Seite 12




19.11.2009:
Tarifrunde 2010

Die Arbeitgeber in Bund und Kommunen werden mit dem Argument der „leeren Kassen“ einen Verzicht auf Lohnerhöhungen bzw. Absenkungen und Verschlechterungen fordern. Weiterer Stellenabbau und Privatisierungen, besonders in den Kommunen ist zu erwarten. Wir Beschäftigten sind weder verantwortlich für die Krise noch für die leeren Kassen. Die Antwort muss klar und deutlich heißen: Wir zahlen nicht für ihre Krise – Schluss mit Lohnverzicht und Stellenabbau!

Das Flugblatt mit unseren Forderungen für die Tarifrunde gibt es hier










Kampagne für mehr Personal an Krankenhäusern








Tarifrunde im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen 2012


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Streik im Sozial- und Erziehungsdienst


TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

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