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| 14.07.2008: Aufruf zu Massenblockaden gegen den RassistInnenkongress
Vom 19. bis zum 21. September 2008 wollen RassistInnen und NeofaschistInnen aus ganz Europa in Köln einen so genannten „Anti-Islamisierungs-Kongress“ durchführen. Auf Einladung der selbsternannten „Bürgerbewegung pro Köln“ wollen bis zu 1000 Rechte verschiedenster Couleur (vom klassischen Neonazi bis hin zu Rechtskonservativen) unter dem Deckmantel einer vermeintlichen Islamkritik ihre Propaganda gegen Menschen anderer Herkunft und Religion verbreiten. ... 20.06.2008: Kein Fußbreit den Faschisten Solidarität mit Rainer Sauer 05.06.2008: Manfred Engelhardt – Deutschlands dienstältester Personalratsvorsitzender geht in Rente Gaetan Kayitare, Netzwerk-Unterstützer aus Aachen, hat mit Manni Engelhardt ein Gespräch geführt und seine Arbeit als Personalrat, Gewerkschafter und Sozialist bilanziert. 03.06.2008: Erfolg für Norwegens Flughafenangestellte Fünftägiger Streik bringt durchschnittliche Lohnerhöhungen von 5,5 Prozent 23.05.2008: Neo-Nazis drohen ver.di-Sekretär und engagierten Antifaschist Rainer Sauer im Internet mit Mordanschlag "Im Internetportal "You Tube" rufen Neo-Nazis seit Samstagnachmittag (10. Mai) zu Mord gegen den Bocholter Rainer Sauer auf. In einem dreiminütigen Filmbeitrag wird zunächst sein Konterfei gezeigt, dann erscheint ein Maschinengewehr, dazu im Hintergrund Hetzmusik mit eindeutigen Texten. Auch persönliche Daten werden eingeblendet. Das Video ist laut Eingabedaten von "NSBocholter". Im Film erscheint eine Fahne mit "Nationaler Widerstand. Aktionsgruppe Bocholt. Widerstand aus dem Münsterland". In drei weiteren Videobeiträgen werden neben Sauer auch weitere Personen aus Bocholt und Umgebung gezeigt, die sich gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren. Rainer Sauer erstattet dagegen Strafanzeige. Dieser Angriff ist der traurige Höhepunkt einer Hetzkampagne der Neo-Nazis gegen den Mitbegründer und ehemaligen Sprecher der Bürgerinitiative "No Nazis" - Bocholt stellt sich quer".." 01.05.2008: Bericht zur Versammlung gegen den Krieg und in Solidarität mit dem Streik der Hafenarbeiter am 1. Mai 2008 "Diese Veranstaltung ist von der Gewerkschaft Professional Staff Congress (PSC) organisiert, nachdem eine Delegiertenversammlung des PSC am 27. März ein Antrag von der Hunter Ortsgruppe zur Unterstützung der Streik der ILWU (Hafenarbeiter der Westküste) gegen den Krieg in Irak und Afghanistan verabschiedet hat. Die PSC vertretet Lehrer der CUNY (Verbund der staatlicher Universitäten in New York City) und ist Teil der American Federation of Teachers. Es gab mehr al hundert Teilnehmer, obwohl die Versammlung regelrecht verbarrikadiert in engem Raum von "Sicherheitsleute" der Universität verstärkt durch Polizisten (sowohl in Zivil als auch in Uniform) wurde. Die Universitätsverwaltung hat außerdem eine Genehmigung für Tonverstärker verweigert, sogar die Benutzung von einem Megafon wurde verboten." Eine Zusammenfassung der Aktion im Hunter College, City University of New York, USA (pdf) 01.05.2008: Der Streik an der US-Westküste gegen den Krieg - Erste Bilanz "Am 1. Mai organisierte die International Longshore and Warehouse Union (ILWU - Hafenarbeitergewerkschaft) eine Arbeitsniederlegung gegen die Kriege im Irak und Afghanistan und für den sofortigen Abzug der Besatzungstruppen. Nach Angaben der ILWU beteiligten sich rund 25.000 Arbeiter an dem Streik. 29 Häfen der Westküste - von San Diego in Südkalifornien bis Seattle im US-Staat Washington - waren betroffen. Allein Los Angeles und das benachbarte Long Beach sind Umschlagplätze für 10.000 Container pro Schicht." Eine erste Bilanz des Streiks (pdf) 23.04.2008: Auf Widerstand gegen Arbeitsplatzüberwachung folgt Kündigung In einem Callcenter in Essen, das zum Elektronikkonzern Medion gehört, soll etlichen Mitarbeitern gekündigt worden sein, weil sie sich gegen eine geplante Überwachung am Arbeitsplatz gewehrt haben. 05.04.2008: Protest-Streik gegen den Irak-Krieg in den Häfen der Westküste beschlossen Aus dem Labournet vom 4.4.2008: 07.02.2008: Eine Woche Streik, Menschenkette, Chaos in der Schuhabteilung Mit einem sechstägigen Streik im Einzelhandel setzte ver.di Stuttgart vom 28.1. bis 6.2. neue Maßstäbe im Streik im Einzelhandel. Höhepunkt war der Samstag, bei dem mehr als 1.000 Verkäuferinnen und GewerkschafterInnen aus verschiedenen DGB-Gewerkschaften eine gemeinsame Aktion auf der Einkaufsmeile Königstraße organisierten. Einen ausführlichen Bericht gibt es hier 05.02.2008: Solidarität mit Angelo Lucifero Das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di hält es für einen Skandal, wenn einem engagierten und gegen den Rechtsextremismus auftretenden ver.di-Hauptamtlichen gekündigt werden soll! 27.03.2007: Volksbank will Betriebsrätin loswerden Ludwigsburger Kreditinstitut heuerte auf Kündigung von Beschäftigtenvertretern spezialisierten Rechtsanwalt an
24.08.2006: 10 Jahre Netzwerk Am 24.08.2006 feiert das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di seinen 10. Geburtstag. Mit dieser Jubiläumsausgabe wollen wir den Lesern einen kleinen Einblick in die zehnjährige Netzwerkarbeit geben.
Am 24.08.1996 wurde das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ÖTV in Frankfurt am Main gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten u. a. Stefanie Nitschke (Personalrat im Klinikum Kassel), Angelika Teweleit, Dieter Janssen (Personalrat im Bürgerhospital Stuttgart) und Manfred Engelhardt (Personalratsvorsitzender der Studentenwerke in Aachen).
Sie alle waren unzufrieden mit der Politik der Gewerkschaftsführung und wollten durch eine Opposition innerhalb der Gewerkschaft wieder zurück zu einer starken und kämpferischen ÖTV, die nicht von oben herab, sondern durch das Votum der Mitglieder geführt wird. 12.07.2006: Bildung ist keine Ware - Nein zu Studiengebühren! Das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di lehnt Studiengebühren grundsätzlich ab. Die Behauptung der Befürworter, dass damit die Qualität der Hochschulen gefördert wird und die Studentinnen und Studenten eine bessere Ausbildung genießen, ist schlichtweg falsch und irreführend! Solidaritätserklärung mit den Tübinger Studierenden, die das Schloss Hohentübingen besetzt haben. Solidaritätserklärung herunterladen 02.06.2006: Programmdebatte zum Grundsatzprogramm von ver.di 2007 soll ein neues Grundsatzprogramm verabschiedet werden. Das Netzwerk lehnt den von der Bundesverwaltung vorgelegten Entwurf ab und stellt Forderungen für Grundsätze an ein solches Programm auf. |
TVÖD Tarifrunde 2008
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