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13.08.2008:
Entlassen für Profite

Nach der Ausgliederung von 50.000 Telekom-Beschäftigten, verbunden mit massiven Lohnabsenkungen und einer 4-stündigen Arbeitszeitverlängerung folgt jetzt der nächste Angriff auf die Telekom-Belegschaft. Bei T-Systems sollen 4.000 Jobs vernichtet werden - notfalls mit betriebsbedingten Kündigungen. Und was macht ver.di? Anstatt Widerstand zu organisieren, verhandeln die Spitzenfunktionäre über einen "Interessenausgleich".

Mehr dazu in einem Artikel in der Jungen Welt vom 24.07.08

http://www.jungewelt.de/2008/07-24/065.php




29.03.2008:
Telekom: Privatisierung der Gewinne, Verstaatlichung der Verluste

Nachdem die Privatisierung der Telekom für die Masse der Bevölkerung und die Beschäftigten hauptsächlich Nachteile gebracht hat, springt nun der Staat mit Steuergeldern für mangelnden Investitionswillen der Telekommunikationsunternehmen ein.
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23.07.2007:
Eine kritische Bilanz des Telekom-Streiks

„Das Telekom-Management, die Presse und obendrein die ver.di-Spitze verkaufen den Abschluss bei der Telekom wie das Ende einer normalen Tarifrunde, bei der „beide Seiten Federn lassen mussten“. In Wirklichkeit hat die Führung einer der größten Gewerkschaften der Welt beispiellos kapituliert. ver.di hat den Chefetagen und der Regierung erneut signalisiert: Wir lassen uns erpressen. Die Beschäftigten bezahlen dies mit massiven materiellen Verschlechterungen und der Vernichtung von Zehntausenden von Arbeitsplätzen. Die Telekom bekommt durch den Abschluss neue Hebel für Erpressungen und die Zerschlagung des Konzerns. Für die unvermeidlichen künftigen Auseinandersetzungen bei der Telekom verschlechtern sich die Kampfbedingungen für die Beschäftigten enorm. Andere Unternehmer werden dem Beispiel Telekom folgen. Und das schlimmste an allem: Die ver.di-Führung redet den Abschluss auch noch schön und verkauft diese herbe Niederlage ihren Mitgliedern als Erfolg…“ Artikel von Ursel Beck, gewerkschaftspolitische Sprecherin der SAV auf sozialismus.info





Magentat

Betriebsblatt von KollegInnen der Kundenniederlassung Frankfurt/Oder, der Geschäftskundenniederlassung NordOst, der DeTeCSM und vom Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di




02.07.2007:
Nach Wut Resignation

Telekom: 72 Prozent für Tarifabschluß

Artikel von Daniel Behruzi in der Jungen Welt vom 2.7.2007




26.06.2007:
Dafür haben wir nicht gekämpft


Stimmt mit NEIN!  
Wut und Entsetzen stand vielerorts den KollegInnen im Gesicht als ver.di-Funktionäre den Abschluss bei Versammlungen als annehmbaren „Kompromiss“ verkauften. „Ver.räter“ stand auf einem Transparent in Berlin bei der Bekanntgabe des „Ergebnisses“.

Magentat Nr. 12 herunterladen




26.06.2007:
Zur Tarifeinigung bei der Telekom

"Verkommene Führung" von Daniel Behruzi, Junge Welt vom 25.06.2007

"Ver.di in Erklärungsnot" von Daniel Behruzi, Junge Welt vom 22.06.2007

Telekom-Seite im Labournet




18.06.2007:
Telekom-Streik vor dem Ende

Der Tarifkonflikt bei der Deutschen Telekom steht offenbar kurz vor dem Abschluss. Es ist zu befürchten, dass die ver.di-Spitze bei den laufenden Verhandlungen im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr einen Großteil der vom Konzernvorstand geforderten Verschlechterungen akzeptiert – und den Beschäftigten damit mittelfristig empfindliche Einkommenseinbußen und längere Arbeitszeiten beschert.
von Daniel Behruzi, Berlin


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14.05.2007:
Magentat Nr. 11

Alle Telekomler gemeinsam - (D)Obermanns Pläne wegstreiken 

Magentat Nr. 11 herunterladen




10.05.2007:
Bericht aus Bayern

Am 27. April nutzten etwa 200 Kolleginnen und Kollegen der T-COM die in Bamberg stattfindende Verdi Landesbezirkskonferenz Bayern ihren Unmut kund zu tun.

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13.04.2007:
Telekom: Nichts gelernt - Ver.di mit dem Rücken zur Wand

Kommentar von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt vom 13.04.2007

Aus dem Text: Diese schlechte Verhandlungs- bzw. Kampfposition hat sich die Gewerkschaft selbst eingebrockt. Sie hat sich bei der Auseinandersetzung um die Privatisierung der großen staatlichen Infrastrukturunternehmen stets mit der Rolle des "konstruktiv-kritischen Begleiters" zufriedengegeben. Die Beschäftigten bei Post und Telekommunikation sind seitdem einer Art Zangenangriff ausgesetzt. (.)Wie man auf dieser Grundlage einen erfolgreichen Abwehrkampf gegen das absolut normale kapitalistische Gebaren der Telekom-Bosse führen will, ist schleierhaft. Bleibt nur zu hoffen, daß die Wut der betroffenen - und auch kampfbereiten - Kollegen eine Dynamik entfaltet, welche die ver.di-Führung nicht mehr ignorieren kann.




16.03.2007:
Wenn nicht jetzt streiken, wann dann?

13.000 Telekomler opferten einen Teil ihrer Freizeitansprüche und haben am 28.2.  vor der Zentrale in Bonn demonstriert. Das war eine der größten Demonstrationen. Der Tag hat gezeigt, den Beschäftig­ten bei der Telekom reicht es und sie sind bereit zu kämpfen. Jetzt geht es darum den Schwung des 28.2. zu nutzen für eine effektive und zügige Steigerung des Kampfes. Der gemeinsame Streik aller Telekom-Beschäftigten (auch die BeamtInnen) ist nötig, um die mehr als dreisten Angriffe abzuwehren.

Magentat Nr. 10 ...





Die Lage der Deutschen Telekom: Strukturprobleme und Managementfehler.

Conrad Schuhler, November 2006
www.isw-muenchen.de

Nach dem Personabbau von 32.000 Beschäftigten der Telekom in Deutschland will der Konzern nun 45.000 Mitarbeiter des Kundendienstes ausgliedern, was nach dem "bewährten" Muster von Siemens BenQ verheerende Folgen für die betroffenen Kolleginnen und Kollegen haben würde. isw-Mitarbeiter Conrad Schuhler sprach dazu auf Betriebsversammlungen der T-Com. Wir veröffentlichen den Text der Rede auf der Betriebsversammlung in Wiesbaden Mitte am 30.11.2006: Die Lage der Deutschen Telekom: Strukturprobleme und Managementfehler.

Text des Referates: (pdf 120 kB)
Folien zum Referat: (pdf 732 kB)




Wer wir sind und was wir wollen

Wir sind Kolleginnen bei der Telekom, die zusammen mit anderen KollegInnen aus anderen ver.di-Bereichen im „Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di“ zusammengeschlossen sind. Viele Mitglieder sind aus Enttäuschung mit den Gewerkschaften in den letzten Jahren ausgetreten. Wir haben dafür Verständnis, halten es aber für den falschen Weg. Denn wir brauchen dringender denn je Gewerkschaften mit denen wir unsere Interessen gegen Unternehmer und Regierungen verteidigen können. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, müssen Gewerkschaften zu dem werden, wofür sie gegründet wurden: zu Kampforganisationen der arbeitenden Klasse. Wir wollen Gegenwehr statt Co-Management. Wir wollen Kämpfe, mit denen wir auch gewinnen können. Wir müssen endlich dem Beispiel unserer französischen und italienischen KollegInnen folgen und uns mit Massenstreiks und Generalstreiks zur Wehr setzen. Wir müssen in der Tarifpolitik einen radikalen Kurswechsel durchsetzen. Die Politik der Gewerkschaften muss von der Basis bestimmt werden und nicht von abgehobenen Vorständen. Wir brauchen Funktionäre, die die Interessen der Basis vertreten und nicht mehr verdienen als einen Durchschnittslohn. Um das zu erreichen, müssen wir eine schlagkräftige innergewerkschaftliche Opposition aufbauen. Wir fordern alle kämpferischen Kolleginnen und Kollegen, ver.di-Mitglieder und auch Nichtmitglieder auf, mit uns dafür zu kämpfen. Nehmt Kontakt mit uns auf, lasst Euch in unseren Verteiler aufnehmen. Kommt zu unseren Treffen.




Der Wortlaut des Telekom-Abschlusses beim Labournet




Post und Telekom zurückverstaatlichen

Flugblatt herunterladen ...



26.06.2007:
Magentat Nr. 12



14.05.2007:
Magentat Nr. 11



16.03.2007:
Magentat Nr. 10



01.12.2005:
Magentat Nr. 9



01.11.2004:
Magentat Nr. 8



01.06.2004:
Magentat Extra



01.03.2004:
Magentat Extra



01.02.2004:
Magentat Nr. 7



01.11.2003:
Magentat Nr. 6



01.09.2003:
Magentat Nr. 5



01.04.2003:
Magentat Nr. 4



01.11.2002:
Magentat Nr. 3



01.07.2002:
Magentat Nr. 2



Magentat Nr. 1


10. Bundesweiter Kongress der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken

"Gewerkschaftspolitik - Über Sozialpartnerschaft hinaus zur vollen Kooperation"

25. und 26.10.08 in Frankfurt/M.

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TVÖD Tarifrunde 2008




von kämpferischen und kritischen ver.di-Mitgliedern an der Charité Berlin




Krankenhauszeitung zur Vernetzung von Widerstand gegen Privatisierung, Stellenabbau, Lohnklau und Konkurrenzkampf




Magentat - Betriebsblatt von KollegInnen für KollegInnen der Telekom


Das 22. bundesweite Treffen des Netzwerkes

fand am 24. Mai 2008 in Kassel statt.

Berichte der bundesweiten Treffen




Zukunftsberuf Lehrer ?
Auswirkungen von TVÖD und TV-L


TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

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Stoppt Neoliberalismus - Stoppt G8!





Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di