Navigation:  / Themen / weitere Themen / Volksbank Ludwigsburg  Home | Kontakt + Impressum | Suchen + Sitemap |
HomepageThemenÖffentlicher DienstGesundheitswesenVerkehrsbetriebeTelekomVer.di Kongress 2007UPSKampf gegen Sozialabbau, Billigjobs und Zwangsarbeitweitere ThemenLokalesMaterialNetzwerk - Wer wir sindLinks






Newsletter abonnieren

Newsletter des Netzwerkes abonnieren ...


Newsletter Krankenhäuser abonnieren ...



Zum Newsletter-Archiv ...







27.03.2007:
Volksbank will Betriebsrätin loswerden

Ludwigsburger Kreditinstitut heuerte auf Kündigung von Beschäftigtenvertretern spezialisierten Rechtsanwalt an

Der Vorstand der Ludwigsburger Volksbank will die Betriebsratsvorsitzende Andrea Widzinski loswerden und zieht dabei alle Register: Unterschriftensammlung im Betrieb zur Absetzung des Betriebsrats, falsche Anschuldigungen, Kündigung. Weil man einem Betriebsratsmitglied ohne Zustimmung des Betriebsrates nicht so einfach kündigen kann, hat die Bank ein gerichtliches Zustimmungsersetzungsverfahren angestrengt und will damit notfalls durch alle Instanzen gehen. Zu diesem Zweck hat sie einen Duisburger Rechtsanwalt angeheuert, der sich bundesweit bei Unternehmern anpreist, die richtigen Strategien für die Kündigung von Betriebsräten zu liefern.

Weil die Kollegin Widzinski die Unterschriftensammlung gegen den Betriebsrat durch Vorgesetzte kritisierte, warf ihr die Geschäftsführung »Rufmord« am Vorstandsvorsitzenden Karlheinz Unger vor, sprach auf dieser Grundlage eine fristlose verhaltensbedingte Kündigung aus. In dem von der Bank eingeleiteten Zustimmungsersetzungsverfahren gab es am 15. März vor dem örtlichen Arbeitsgericht einen Gütetermin. Dabei wurde deutlich, daß die Geschäftsleitung an keiner gütlichen Einigung interessiert ist, sondern Andrea Widzinski loswerden will. Jede Anschuldigung soll vor Gericht entschieden werden. »Wir wollen den ganzen Instanzenweg gehen«, so Rechtsanwalt Helmut Naujoks gegenüber der Richterin.

Aber das ist nur die eine Seite der Strategie. Außerdem will man Betriebsräte durch Psychoterror zermürben. Der angeblich durch »Schmähkritik« beleidigte Vorstandschef hielt es nicht für nötig, der Vorladung zum Gericht zu folgen. Dagegen war die Kollegin Andrea Widzinski nicht alleine vor Gericht. 130 Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Betrieben unterstützten sie im Gerichtssaal.


Protestschreiben an den Vorstand der Volksbank Ludwigsburg: info(at)volksbank-ludwigsburg.de

Solidaritätserklärungen an: andrea.widzinski(at)t-online.de


Solidarität mit der Betriebsratsvorsitzenden Andrea


Unterschriftenliste




Aufruf des Netzwerks zum Aktionstag am 29. September 2012



Das 25. bundesweite Treffen des Netzwerkes



findet am 23. September 2012 in Frankfurt/Main statt.

zur Einladung

Berichte über die bundesweiten Treffen




Tarifrunde im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen 2012


Einladung Bundestreffen 2011



als PDF herunterladen


Zum Newsletter-Archiv ...




Streik im Sozial- und Erziehungsdienst


Bildungsstreik2009






von kämpferischen und kritischen ver.di-Mitgliedern an der Charité Berlin




Krankenhauszeitung zur Vernetzung von Widerstand gegen Privatisierung, Stellenabbau, Lohnklau und Konkurrenzkampf




Magentat - Betriebsblatt von KollegInnen für KollegInnen der Telekom




Tarifrunde im Öffentlichen Dienst für Bund und Kommunen 2010




Demonstrationen am
28. März 2009 in Berlin und Frankfurt


Bundesweites Treffen Nahverkehr

2. gewerkschaftsübergreifendes, bundesweites Netzwerktreffen von KollegInnen aus Nahverkehrsunternehmen
am Samstag, 8. November 2008
mehr ...




Krankenhausrundbrief Nr. 2
Antiserum Nr. 3

Krankenhauskonferenz
von unten

am 1.11.2008 in Kassel
mehr ...


Newsletter Krankenhäuser abonnieren ...




TVÖD Tarifrunde 2008


10. Bundesweiter Kongress der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken

"Gewerkschaftspolitik - Über Sozialpartnerschaft hinaus zur vollen Kooperation"

25. und 26.10.08 in Frankfurt/M.

mehr...




Zukunftsberuf Lehrer ?
Auswirkungen von TVÖD und TV-L


TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

mehr

 

 





Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di