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04.08.2008:
Lufthansa Abschluss: Jetzt mit Nein stimmen!

Pressemeldung des "Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di"

Das “Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di” teilt voll und ganz die Empörung von Lufthansa-KollegInnen, wie der Mechaniker in München, über den Tarifabschluss. Das Netzwerk fordert dazu auf, gegen den Abschluss zu stimmen.

Pressemeldung, Pressestimmen, Interview ...




03.06.2008:
Inseln des BAT/BMT-G verteidigen

Interview mit Alois Skrbina, Betriebsrat bei der RGE Servicegesellschaft Essen mbH mit insgesamt 800 Beschäftigten. Die RGE ist ein Tochterunternehmen der Stadt Essen und der Essener Verkehrs AG (EVAG).
Alois ist außerdem Mitglied im Sprecherrat des Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di

zum Interview ...





12.06.2008:
Nein zum TV-N SA: Keine faulen Kompromisse zulassen!

In Sachsen-Anhalt möchte die ver.di Tarifkommission am 12. Juni 2008 über den Tarifvertrag im Nahverkehr (TV-N SA) abstimmen. In den Belegschaften der beteiligten sechs Unternehmen wächst der Widerstand. Ursache dafür sind teilweise unzureichende, unvollständige und verspätete Informationen der KollegInnen durch die ver.di Tarifkommission über den gesamten Verhandlungszeitraum. Das Netzwerk berichtete in den letzten Monaten mehrfach mit verschiedenen Flyern über den bevorstehenden Abschluss und die drohenden Verschlechterungen, die mit einer Zustimmung zum TV-N SA in Kraft treten würden.

Flugblatt herunterladen ...




03.06.2008:
Tarifverhandlungen Nahverkehr in Sachsen/Sachsen-Anhalt



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Die Tarifverhandlungen bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Berlin Transport GmbH (BT) sind beendet und auch in Sachsen wurde der Tarifvertrag AVN unterzeichnet. In den Verhandlungen hat ver.di die selbst gesteckten Ziele mit den vorliegendenen Ergebnissen weit verfehlt. Obwohl die KollegInnen in den betroffenen Unternehmen kampfbereit waren, wurde ein besseres Ergebnis leichtfertig vergeben. Nun drohen verstärktes Desinteresse in der Mitgliedschaft und Austritte aus der Gewerkschaft. Die Folgen dieser Verhandlungsstrategie sind für ver.di noch nicht richtig abschätzbar, da wartet der TV-N Sachsen-Anhalt (TV-N SA) schon auf eine Klärung. Bis Ende Juni steht der TV-N SA in der Erklärungsfrist und es scheint, dass auch die KollegInnen in Sachsen-Anhalt freiwillig "Kröten" schlucken sollen. Nun muss der Widerstand in den eigenen Reihen wachsen. Der TV-N SA darf auf Grund der Verschlechterungen in der aktuellen Fassung nicht zugelassen werden.
Ver.di darf nicht kampflos die guten Standards des BMT-G-O/BAT-O aufgeben und eine Spaltung der Belegschaften akzeptieren!




24.05.2008:
Berliner Verkehrsbetriebe: Ohrfeige für ver.di-Spitze

Nach einem Stop- und-Go-Streik mit insgesamt 30 Streiktagen hat ver.di bei der BVG in Berlin einen miserablen Abschluss hingelegt. Von der Forderung von 12% und mindestens 250 Euro und einer Laufzeit von einem gibt es bei einer Laufzeit von 2 Jahren durchschnittlich 4,6%. Bei der Urabstimung beteiligten sich von den 8.000 ver.di-Mitgliedern bei der BVG nur um die 5.000 Mitglieder. Nur 2.168 oder 35% stimmten dem Abschluss zu.
Dazu ein Artikel von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt




19.05.2008:
BVG: Endstation Frust und Wut

Mit Nein stimmen und aktiv werden

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05.05.2008:
Niederlage hausgemacht

Berlin: Tarifkonflikt bei BVG beendet

Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt




01.04.2008:
Kündigung wegen politischer Arbeit?

Hallesche Verkehrs AG entläßt Betriebsratsmitglied.

Aufruf zur Solidarität für Frank Oettler

Mehr zum Thema, Flyer der Kollegenhilfe und Solierklärung des Netzwerkes hier ...




15.03.2008:
BVG: Nächste Haltestelle: Rotes Rathaus!

Kein fauler Kompromiss wie 2005!
Obwohl sich der SPD-LINKE-Senat zu unseren Forderungen nicht bewegt, macht die ver.di-Verhandlungsführung ohne Not erhebliche Abstriche. Jetzt müssen wir uns einmischen und einen Ausverkauf verhindern!





15.03.2008:
Ver.di geht betteln

Berlin: Gewerkschaft verzichtet im Tarifkampf bei den Verkehrsbetrieben bereits vor der Wiederaufnahme von Verhandlungen auf den Großteil ihrer Forderungen
Artikel von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt vom 15.3.2008




13.03.2008:
Flugblätter zum BVG-Streik






02.03.2008:
Tarifvertrag Nahverkehr in Sachsen-Anhalt als Absenkungstarifvertrag entlarvt!

Abschluss des TV-N SA muss durch die Basis verhindert werden!
Am 07. März 2008 endet die nächste Erklärungsfrist bei den Tarifverhandlungen zum Tarifvertrag Nahverkehr in Sachsen-Anhalt (TV-N SA). Die KollegInnen haben bisher eine qualitativ gute Arbeit gemacht und auf Lohn verzichtet!
mehr ...




11.02.2008:
Stoppt die separaten Tarifverhandlungen zum TV-N Sachsen-Anhalt

Kampfkraft und Einheit in ver.di zurück gewinnen

Der Tarifvertrag für Nahverkehrsunternehmen (TV–N) steht in Sachsen–Anhalt kurz vor seiner Unterzeichnung und soll für zahlreiche Unternehmen u.a. in Magdeburg, Halle, Dessau und Merseburg gelten. Unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit verhandelt ver.di mit den Arbeitgebern über unsere Lohn-, Arbeits-, und Sozialbedingungen der nächsten Jahre. Bis heute sind die beabsichtigten Ergebnisse nur vereinzelt und unvollständig bekannt gegeben worden.

Wir sagen NEIN zu der Geheimniskrämerei der Tarifkommission!

Flugblatt der Netzwerkgruppe Halle-Leipzig herunterladen ...




05.02.2008:
Solidarität mit den streikenden KollegInnen bei der BVG!

Das Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di erklärt sich solidarisch mit den streikenden KollegInnen bei den Berliner Verkehrsbetrieben.

Solierklärung des Netzwerks herunterladen ...




05.02.2008:
Solidaritätserklärungen - BVG

Solierklärung der Charite-Betriebsgruppe herunterladen ...

Solierklärung der S-Bahn KollegInnen herunterladen...




02.02.2008:
Stillstand in Berlin

Aufruf zum Streik im Nahverkehr der Bundeshauptstadt zu 100 Prozent befolgt. Beschäftigte lassen sich nicht gegeneinander ausspielen. SPD stur, Linkspartei uneins
Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt ...




31.01.2008:
Angriffe auf die Arbeits-, Lohn- und Sozialbedingungen der KollegInnen im Nahverkehr nehmen dramatisch zu

Fahrzeit- und Pausenoptimierungen, minimale Wendezeiten und chronischer Personalmangel sind an der Tagesordnung und führen in allen Bereichen des Nahverkehrs zu untragbaren Situationen für die KollegInnen.  Trotz dieser Entwicklung stimmen ver.di- Führungen in immer mehr Bundesländern Absenkungstarifverträgen zu.

Folgerichtig fand am 25. Januar 2008 das erste bundesweite Treffen der Arbeitsgruppe Nahverkehr des Netzwerkes in Halle/ Saale statt. mehr ...






31.01.2008:
Nächste Haltestelle: Lohnerhöhung

Nach Jahren des Verzichtes, unbezahlter Mehrarbeit plus Arbeitsverdichtung und permanent steigender Lebenshaltungskosten inklusive Inflation sind kräftige Lohnerhöhungen auf der Tagesordnung. Auch wir haben mit unserer Arbeit zum Wirtschaftsaufschwung und hohen Steuereinnahmen beigetragen. Nicht zuletzt dadurch, dass wir die KollegInnen sicher und pünktlich zu und von den Betrieben fahren sowie hohe Einnahmen bei der BVG erarbeiten.

Flugblatt herunterladen ...




14.12.2007:
Klage des Arbeitgebers beim Prozess vor dem LAG Sachsen - Anhalt abgewiesen

Erneut stand am Donnerstag, 13.12.2007, ein Straßenbahnfahrer in Halle/Saale wegen Haftungsfragen vor Gericht. Dieses mal beschäftigte sich das Landesarbeitsgericht mit der Klage der Halleschen Verkehrs- AG (HAVAG) gegen  Straßenbahnfahrer Ingolf B.

Bereits in der Verhandlung am 30. März 2007 widersprach das Arbeitsgericht Halle dem Vorwurf der groben Fahrlässigkeit und legte damals die Regresssumme auf 2 Monatsgehälter fest. Dagegen ging der Vorstand der HAVAG in Berufung.

Die Verhandlung vor dem Landesarbeitsgericht Sachsen - Anhalt nahm allerdings einen überraschende Verlauf, da während der Verhandlung festgestellt wurde, dass der im Verkehrsbereich Sachsen - Anhalts noch gültige Tarifvertrag BMT-G-Ost, in Anlehnung an das Beamtenrecht des Landes, eine Arbeitnehmerhaftung nur bei grober Fahrlässigkeit vorsieht.

Das Urteil des LAG war folgerichtig. Das LAG widersprach dem Vorwurf der groben Fahrlässigkeit, hob das Urteil des Arbeitsgerichtes Halle auf und wies die Klage des Vorstandes der HAVAG zurück. Unser Kollege Ingolf B. braucht nun keinen Regress zu bezahlen... es sei denn, die HAVAG beschwert sich beim Bundesarbeitsgericht!


Information des Solidaritätskreises Kollegenhilfe




23.11.2007:
GDL scheucht verdi

Der Kampf der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) um deutliche Lohnerhöhungen für das Fahrpersonal bei der Bahn setzt nicht nur die Gewerkschaft Transnet, sondern auch ver.di unter Zugzwang. In den Nahverkehrsbetrieben Münchens, Berlins und anderer Städte wechselten teilweise ganze Gruppen von ver.di zur GDL. Wohl auch als Reaktion darauf tritt die Dienstleistungsgewerkschaft in aktuellen Tarifkonflikten radikaler auf.
Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt ...





16.11.2007:
Arbeitsgerichtsprozess zur Arbeitnehmerhaftung in Halle

Am Donnerstag, den 15.11.2007 fand vor dem Arbeitsgericht Halle der Prozess gegen unseren Kollegen, den Straßenbahnfahrer Enrico S., statt.

Dem Aufruf des Solikreises zur Unterstützung folgten mehr als 20 Kollegen, Freunde und Interessierte. Sie protestierten vor Verhandlungsbeginn gegen die Verfahrensweise der HAVAG, das Versicherungsrisiko auf die Mitarbeiter abwälzen zu wollen. Zu Recht wies die Richterin während der Verhandlung darauf hin, "dass wir es hier mit Menschen zu tun haben!" Die Frage der Arbeitnehmerhaftung bei Gefahr geneigter Tätigkeit wurde eindeutig zu Gunsten von Enrico S. beantwortet.

In Anlehnung an einen ähnlich schweren Fall innerhalb der HAVAG betonte die Richterin, dass im vorliegenden Fall maximal von einer mittleren Fahrlässigkeit auszugehen sei. Das Arbeitsgericht schlug am Donnerstag einen Vergleich vor, in dem Enrico S. einen Regress in Höhe von zwei Bruttomonatslöhnen an seinen Arbeitgeber zahlen soll. Eine Antwort der HAVAG steht dazu noch aus.

 

Information des Solidaritätskreises Kollegenhilfe ...




13.11.2007:
Kostenrisiko bei Unfall auf Beschäftigte abgewälzt

Bis zu welcher Höhe haften Beschäftigte im Nahverkehr, wenn sie im Dienst einen Unfall bauen? Mit dieser Frage hat sich das Arbeitsgericht in Halle/ Saale am Donnerstag zu beschäftigen. Es verhandelt die Klage des Straßenbahnfahrers Enrico S. gegen seinen »Arbeitgeber«, die Hallesche Verkehrs AG (HAVAG). Diese hatte ihm infolge eines Verkehrsunfalls im Herbst 2005 eine Regresszahlung von 20 000 Euro abverlangt. Der Fahrer habe »grob fahrlässig« gehandelt, so die Begründung des Unternehmens. Der Einspruch des Betriebsrats, der dies energisch bestreitet, wurde von den Verantwortlichen ignoriert.

Das ist der erneute Versuche des Managements, das Risiko in Haftungsfragen auf die Beschäftigten abzuwälzen! Auch in anderen Nahverkehrsgesellschaften schaue man deshalb bereits auf das für Donnerstag erwartete Urteil in dem Fall.


Information des Solidaritätskreises Kollegenhilfe ...




10.11.2007:
Privatisierung der Bahn gemeinsam stoppen!

Gemeinsam in die Offensive gegen arbeitnehmerfeindliche Politik von Regierung und Arbeitgebern!

Solidaritätserklärung des 21. bundesweiten Treffens mit den streikenden Lokführern ...




Kontakte Verkehrsbetriebe

berlin(at)netzwerk-verdi.de


essen(at)netzwerk-verdi.de

halle-leipzig(at)netzwerk-verdi.de



DGB-Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter rufen auf zur Solidarität mit den Lokführern!
www.bahnstreik-soli.de





10. Bundesweiter Kongress der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken

"Gewerkschaftspolitik - Über Sozialpartnerschaft hinaus zur vollen Kooperation"

25. und 26.10.08 in Frankfurt/M.

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TVÖD Tarifrunde 2008




von kämpferischen und kritischen ver.di-Mitgliedern an der Charité Berlin




Krankenhauszeitung zur Vernetzung von Widerstand gegen Privatisierung, Stellenabbau, Lohnklau und Konkurrenzkampf




Magentat - Betriebsblatt von KollegInnen für KollegInnen der Telekom


Das 22. bundesweite Treffen des Netzwerkes

fand am 24. Mai 2008 in Kassel statt.

Berichte der bundesweiten Treffen




Zukunftsberuf Lehrer ?
Auswirkungen von TVÖD und TV-L


TVÖD nachgerechnet



Wir haben die Auswirkungen des neuen Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst nachgerechnet.

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Stoppt Neoliberalismus - Stoppt G8!





Netzwerk für eine kämpferische und demokratische ver.di